e v a n d a - Leben mit Parkinson e.V. - Der Vorstand

1. Vorsitzender: Christian Rietschel

Geboren: 1951, in Gießen.
Verheiratet, 2 erwachsene Kinder aus erster Ehe. Nach Schulbesuch in Schweinfurt und Würzburg.
1972 Abitur an einem musischen Gymnasium. Studium der Pädagogik, Psychologie und Soziologie an den Universitäten Freiburg, Würzburg und Mainz. Abschluss mit Diplom. Diplomarbeit: Musik als Mittel politischer Bildung. Tätig in unterschiedlichen Bereichen der Bildungs- und Kulturarbeit, zuletzt an einer Volkshochschule. Seit 2011 in Altersteilzeit. Diagnose Parkinson seit über 11 Jahren.

2. Vorsitzender: Theodor Merkl

Geboren: 1954 in Mühlheim (Main), Lämmerspiel
Nach Abschluss der Fachhochschulreife und Absolvierung des Grundwehrdienstes bei der Bundeswehr stellte ich fest, dass ich mir Zahlen besser einprägen konnte als Namen. Daher Ausbildung zum Bankkaufmann in Frankfurt bei der damals besten Adresse: Deutsche Bank, Frankfurt. Nach mehreren Versuchen der eigenen Standortbestimmung auf Direktorenebenen und Aufbau einer Hypothekenbankniederlassung in Mannheim auf der grünen Wiese letzter Wechsel zu einer ehedem namhaften Privatbank in Köln. Nach deren Scheitern -ohne mein Zutun- hatte ich das Glück, mit 60 Jahren in den Vorruhestand entlassen zu werden und mit 63 Jahren in Rente zu gehen. Diagnose Parkinson mit 62 Jahren.

Die Suche nach einer Selbsthilfegruppe brachte mich im August 2019 zu e v a n d a. Dort freue ich mich auf die Gelegenheiten, mich regelmäßig mit ebenfalls Betroffenen auszutauschen und
wöchentlich sowohl in der physiotherapeutisch begleiteten e v a n d a Gymnastikgruppe als auch in der Tischtennisgruppe aufzuschlagen.

Schriftführer: Horst Pochmann

Geboren 1959 in Schaffhausen / Saar.
Diplom-Betriebswirt (FH), seit vielen Jahren in der Kapitalmarktabteilung einer Zentralbank beschäftigt.
Diagnose der Parkinson-Krankheit im März 2018. Ich bin durch das Internet zur e v a n d a-Selbsthilfegruppe gelangt und fühle mich dort gut „aufgehoben“. Gegenseitige Unterstützung und der Austausch von Informationen sind wesentlicher Teil unserer Treffen. Es gibt ein buntes Programm mit verschiedenen Themen und externen Referenten, Museums- und Kinobesuchen u.v.m. Jeder kann sich mit Vorschlägen einbringen. Zudem nehme ich an der Gymnastikgruppe teil. Nach meinen Erfahrungen kann ich den Beitritt zu einer Selbsthilfegruppe sehr empfehlen, da man sich mit seiner Krankheit nicht allein gelassen fühlt.

Kassenwart: Friedemann Bleicher

Geboren 1949, Diplom-Volkswirt, seit 2014 in Rente; davor viele Jahre in einem großen Unternehmen des Lebensmittelhandels zuständig für die Organisation und die Verfahren des Rechnungswesens. Über einen Freund hatte ich schon viel über e v a n d a gehört und weiß, dass der Verein vielen Betroffenen eine Hilfe ist. Anfang 2018 hat der Verein einen neuen „Kassenwart“ gesucht und ich will in dieser Funktion gerne den Verein und seine Mitglieder unterstützen.

Erweiterter Vorstand

Ingrid Schäfer-Ott

Verheiratet, 3 erwachsene Töchter, 5 Enkel die mich sehr erfreuen
Schulbesuch in Frankfurt am Main
Studium Uni Frankfurt Lehramt SEK 1 (Mathe und Musik) und später Sonderpädagogik
Arbeit an einer Sonderschule ( 17 Jahre) , danach Grundschule im Gemeinsamen Unterricht.
Schwerpunkt im Berufsleben: Musiktheater
2014 Ruhestand
2016 Diagnose Parkinson.
Schock nach einiger Zeit Einstieg bei e v a n d a.
Wichtig für uns Patienten scheint mir die körperliche und geistige Aktivität, sowie das seelische Gleichgewicht.
Ich bin auf der Suche, die heilenden Kräfte der Musik für Parkinsonkranke zu nutzen.

Herbert Bayer

Geboren 1950 in Oppershofen
Nach dem Abitur auf dem 2. Bildungsweg und Studium von 1978 bis Ende 2011 tätig als Gewerkschaftssekretär bei der Gewerkschaft HBV und später bei der Gewerkschaft ver.di. Seit 2012 in Rente. Ende 2014 Diagnose Parkinson. Bei der Suche nach einer Selbsthilfegruppe bin ich glücklicherweise auf e v a n d a gestoßen und profitiere durch die regelmäßige Teilnahme an der Gymnastkgruppe. Obwohl ich nie mich sportlich betätigt habe, habe ich Badminton ausprobiert und festgestellt dass es Spaß macht und gut tut. Der Austausch mit ebenfalls an Parkinson Leidenden ist eine gute Hilfe zur Selbsthilfe.

Thomas Boeger

Diplom-Informatiker, geboren 1958 in Düsseldorf, verheiratet, 2 Kinder
Seit Ende 2011 selbständig als Unternehmensberater mit den Themen: IT- und Strategie-Beratung, Schulung, Konfliktmanagement (2012 Ausbildung zum Mediator)
Bis Ende 2011 verschiedene Tätigkeiten als Systemanalytiker, Berater und Projektmanager
2013 Diagnose M. Parkinson, seit 2016 Mitglied bei e v a n d a – Leben mit Parkinson e.V.
Ich möchte als Mitglied des erweiterten Vorstandes meine Aufmerksamkeit auf die Ergebnisse der Parkinson-Forschung richten, die helfen, die Frage

»Was können wir nutzen, was können wir als Betroffene dazu beitragen,
dass es uns und unserer Umgebung nachhaltig besser geht?«

zu beantworten

Klaus Kowalick

Geboren 1958 in Hoyerswerda
Gelernter Industriemechaniker. 2010 Parkinson diagnostiziert. Bis 2012 gearbeitet. Danach volle Erwerbsminderungsrente. Bei Evanda bin ich seit 2012. Evanda habe ich über den Selbsthilfegruppentag am Römer in Frankfurt kennengelernt. Ich gehe gerne in die Selbsthilfegruppe; hier fühle ich mich verstanden und aufgehoben. Die Überwindung schwerer Erkrankungen mit Hilfe von Selbsthilfegruppen gibt mir Mut auch den Morbus Parkinson zu bekämpfen.

Siegbert Rützel

Geboren 1948 in Fulda.
Nach dem Schulbesuch Studium von Germanistik und Geschichte in Frankfurt am Main.
Arbeit als Lehrer und Fachberater für Deutsch im In- und Ausland.
Seit 2014 Pensionär.
Diagnose Parkinson in 2010.
Gegenseitige Unterstützung und Austausch von Informationen spielen eine wichtige Rolle in dieser Selbsthilfegruppe.