Vorstand
Horst Walter Richter
Geboren: 6.2.1941, Reichenberg, Jugendzeit in Ostfriesland, Studium: TH
Braunschweig, TU Berlin (bis 1970) Wirtschaftsingenieur bei der
Flughafen Frankfurt Main, Im Mittleren Management im Bereich IT und
Organisation(1973 bis 2002). Jetzt Rentner 1975 bis 2004 verheiratet (Tod
der Ehefrau), 2 Kinder, Parkinson-Diagnose 1995 (Uni-Klinik Frankfurt am
Main), 2004 Eintritt in Selbsthilfegruppe (dPV-Regionalgruppe Ffm),ab
2006 Stellvertretender Leiter, dPV-Delegierter 2007 und 2008.
1. Vorsitzender seit Gründung der Gruppe e v a n d a – Leben mit Parkinson e.V.
Brigitte Kämpf
Guten Tag, mein Name ist Brigitte Kämpf. Vor 10 Jahren, im Alter von 54 Jahren,
wurde bei mir die Parkinson-Krankheit diagnostiziert. In den letzten 6
Jahren bin ich für die Parkinson-Selbsthilfe engagiert tätig. Die
Öffentlichkeit mehr zu sensibilisieren für die Belange der an
Parkinson Erkrankten ebenso wie Gespräche mit Betroffenen und
Angehörigen zu führen, bei denen es um Verständnis und Akzeptanz, der
besonders bei dieser Erkrankung so facettenreichen Krankheitssymptome
geht, habe ich mir zur Aufgabe gestellt. Frankfurt am Main 2009
Prof. Dr. Dieter Seitz
Geboren: 1939, in Karlsruhe.
Dort Schulausbildung bis zum Abitur 1959.
Danach Studium der Germanistik, Geschichte und Politologie in Heidelberg und Berlin. Promotion mit einer Arbeit über
Johann Fischarts Rabelais-Bearbeitung.
1973 Professur für Germanistik an der Universität Frankfurt am Main.
Forschung und Lehre in den Bereichen Deutsche Sprach- und
Literaturgeschichte des Mittelalters und der frühen Neuzeit.
Seit 1997 Diagnose Parkinson. Seither mit anderen
Betroffenen intensive Bemühungen zur Erhaltung
der mentalen und körperlichen Fähigkeiten.
Bernhard Schaaf
Geboren : 1939, in Mannheim
Als
Spediteur war ich fast 5o Jahre im weltweiten Umzugsgeschäft aktiv.
Neben den Umzügen lagen mir ganz besonders auch die Menschen mit ihren
Sorgen, Wünschen und Hoffnungen am Herzen. 2004 wurde bei mir Parkinson
diagnostiziert; heute ist ER es, dem ich „Beine mache“. Für mich ist
körperliche und geistige Fitness wichtig. Dabei helfen mir auch
alternative Therapieformen. "In Bewegung sein" ist meine Devise.
Mein Motto – NICHTS IST UNMÖGLICH.